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		<title><![CDATA[CoraxForum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.radiocorax.de/</link>
		<description><![CDATA[CoraxForum - http://forum.radiocorax.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:13:57 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Bonjour Tristesse Nr.9 [1/2010] erschienen]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=437</link>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:30:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=437</guid>
			<description><![CDATA[Bonjour Tristesse Nr.9 [1/2010] ist erschienen.<br />
<br />
Alle Texte können unter:<br />
<br />
http://bonjourtristesse.wordpress.com<br />
<br />
online gelesen werden. Darüber hinaus steht das gelayoutete Heft zum selbst ausdrucken als PDF bereit.<br />
<br />
In Halle, Dessau und Leipzig liegt die Bonjour Tristesse an den üblichen Orten aus.<br />
<br />
Inhalt:<br />
<br />
   * Editorial<br />
   * “Getrennt in den Farben – Vereint in der Sache“. Andreas Reschke über den kollektiven Hass gegen gegen den Fußballverein “RB Leipzig”.<br />
   * Time to say Goodbye. Die AG „No Tears for Krauts“ Halle mit einem Aufruf zur Landflucht.<br />
   * Kumulative Verblödung. Das hallische Thalia-Theater in der Hauptrolle einer Provinztheaterposse.<br />
   * Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Sören Pünjer über Leipziger Fehlwahrnehmungen.<br />
   * „Der Mob stand kurz davor, uns zu lynchen“. Interview mit Marco Kulpke über Punks in der DDR und deren Umgang mit der “Wende”.<br />
   * Zum Gegenstand antideutscher Kritik. Oder: Was ist deutsch?<br />
     (Teil 2). Mario Möller.<br />
<br />
   * Kurzmitteilungen: The same procedure… …as every day. Wahnsinn, Kuriositäten und Erfreuliches aus der Provinz:<br />
Shame On Us, Agenda Corax, Handeln und Senden, Studideppen I, Das ekligste Varieté Deutschlands, Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, Top of the Mobs, Holy War of Vegan Houswives, Heil Fiedler!, Studideppen II<br />
<br />
<br />
Wir wünschen viel Vergnügen.<br />
<br />
Bonjour Tristesse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bonjour Tristesse Nr.9 [1/2010] ist erschienen.<br />
<br />
Alle Texte können unter:<br />
<br />
http://bonjourtristesse.wordpress.com<br />
<br />
online gelesen werden. Darüber hinaus steht das gelayoutete Heft zum selbst ausdrucken als PDF bereit.<br />
<br />
In Halle, Dessau und Leipzig liegt die Bonjour Tristesse an den üblichen Orten aus.<br />
<br />
Inhalt:<br />
<br />
   * Editorial<br />
   * “Getrennt in den Farben – Vereint in der Sache“. Andreas Reschke über den kollektiven Hass gegen gegen den Fußballverein “RB Leipzig”.<br />
   * Time to say Goodbye. Die AG „No Tears for Krauts“ Halle mit einem Aufruf zur Landflucht.<br />
   * Kumulative Verblödung. Das hallische Thalia-Theater in der Hauptrolle einer Provinztheaterposse.<br />
   * Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Sören Pünjer über Leipziger Fehlwahrnehmungen.<br />
   * „Der Mob stand kurz davor, uns zu lynchen“. Interview mit Marco Kulpke über Punks in der DDR und deren Umgang mit der “Wende”.<br />
   * Zum Gegenstand antideutscher Kritik. Oder: Was ist deutsch?<br />
     (Teil 2). Mario Möller.<br />
<br />
   * Kurzmitteilungen: The same procedure… …as every day. Wahnsinn, Kuriositäten und Erfreuliches aus der Provinz:<br />
Shame On Us, Agenda Corax, Handeln und Senden, Studideppen I, Das ekligste Varieté Deutschlands, Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, Top of the Mobs, Holy War of Vegan Houswives, Heil Fiedler!, Studideppen II<br />
<br />
<br />
Wir wünschen viel Vergnügen.<br />
<br />
Bonjour Tristesse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Full Force Sendung vom 24.2.10]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=436</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:08:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=436</guid>
			<description><![CDATA[also ein großes Lob an Albert und seine Gäste,die Sendung hat mir sehr gefallen,obwohl ich nicht aus der Ecke des Grindcore stamme.Aber auch seine Gäste in der Show waren gut,zumindest ihr Lied,glaube "Zombie Rising" hieß es.<br />
Ich denke auch das es mich diesen Samstag in die Marktwirtschaft ziehen wird,denn das würde ich mir gern einmal live ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[also ein großes Lob an Albert und seine Gäste,die Sendung hat mir sehr gefallen,obwohl ich nicht aus der Ecke des Grindcore stamme.Aber auch seine Gäste in der Show waren gut,zumindest ihr Lied,glaube "Zombie Rising" hieß es.<br />
Ich denke auch das es mich diesen Samstag in die Marktwirtschaft ziehen wird,denn das würde ich mir gern einmal live ansehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meisen-Knödel-Voyeurismus u.a.]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=435</link>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:32:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=435</guid>
			<description><![CDATA[ein unbedachter blick aus einem fenster..<br />
ein natuerlich, winterlich-kahlgeschlagenes bäumchen..<br />
wild tänzelnd darauf,<br />
die drei meisen.<br />
kein kampf.keine alberei.<br />
miteinander.harmonie.<br />
inmitten des rituals:<br />
der knödel.<br />
von menschenhand.<br />
fuer die meisen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ein unbedachter blick aus einem fenster..<br />
ein natuerlich, winterlich-kahlgeschlagenes bäumchen..<br />
wild tänzelnd darauf,<br />
die drei meisen.<br />
kein kampf.keine alberei.<br />
miteinander.harmonie.<br />
inmitten des rituals:<br />
der knödel.<br />
von menschenhand.<br />
fuer die meisen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schnaps on Silvertongue am 28.02.2010 im KulturLabor]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=434</link>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:39:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=434</guid>
			<description><![CDATA[ Hi Leute!<br />
<br />
Kommt doch am 28.02.2010 zu "Schnaps on Silvertongue" aus Berlin - Lyrik und Wohnzimmerkonzert!<br />
<br />
Ab 20h im Klub Kulturlabor, Schwetschke-Ecke-Bertramstraße<br />
<br />
für weitere Infos: http://www.postkult.de sowie http://www.myspace.com/zungenspiele <br />
<br />
LG!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi Leute!<br />
<br />
Kommt doch am 28.02.2010 zu "Schnaps on Silvertongue" aus Berlin - Lyrik und Wohnzimmerkonzert!<br />
<br />
Ab 20h im Klub Kulturlabor, Schwetschke-Ecke-Bertramstraße<br />
<br />
für weitere Infos: http://www.postkult.de sowie http://www.myspace.com/zungenspiele <br />
<br />
LG!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antisemiten bei Postkultveranstaltung]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=433</link>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:34:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=433</guid>
			<description><![CDATA[In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar diesen Jahres kam es bei der Veranstaltung „Glaucha Rockt“ des Postkult e.V. im Kulturtresor 21 zu antisemitischen und sexistischen Beschimpfungen. Der Partybesucher Benjamin Ö. beschimpfte einen anderen Gast aufgrund des offensichtlichen Tragens der Staatsinsignien des Staates Israel als „Judenschwein“.<br />
<br />
Benjamin Ö. ist ehemaliger stellvertretender Pressesprecher des Bildungsstreiks an der MLU Halle sowie Vorsitzender Richter des Schiedsgerichtes der Piratenpartei (LSA) und fiel bereits in der Vergangenheit durch sexistische Äußerungen auf. Im November 2009 hatte er im Rahmen des Bildungsstreiks eine Frau als „Schlampe“ bezeichnet, welche einmal „ordentlich durchgefickt“ werden müsste.<br />
Auch bei der Veranstaltung des Postkult e.V. blieb es nicht bei antisemitischen Beschimpfungen seitens Ö.. Als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und anderen Gästen aufgrund der geäußerten Beschimpfungen kam, betitelte er diese als „Schwuchtel“ und „schwule Sau“.<br />
Als sich die antisemitisch beschimpfte Person beim Tresenpersonal beschweren wollte, gab es keinerlei Reaktion seitens der Angestellten oder der Veranstalter. Stattdessen trat ein weiterer Gast an die Person heran und sagte „Halt mal deine Fresse du Zionist.“, um dann fortzufahren „Ihr seid nicht besser als die Nazis.“ und „Langsam verstehe ich Hitler.“.<br />
Eine Woche später wurde die beschimpfte Person anderenorts von jemandem auf den Vorfall im Kulturtresor 21 angesprochen, welcher sich nach eigenen Angaben zu den Organisatoren der Veranstaltungen des Postkult e.V. zählt. Nachdem ihm die Situation und die o.g. Beschimpfungen geschildert wurden, antwortete dieser gelassen „Lieber verbaler Sexismus, als wie Muschis zu Viert auf einen los zu gehen.“.<br />
Diese Reaktion lässt erahnen, warum sich Antisemiten und Sexisten wie Benjamin Ö. auf den Veranstaltungen des Postkult e.V. unbehelligt vergnügen können.<br />
<br />
Dieser Zustand ist völlig inakzeptabel. Daher fordern wir den Postkult e.V. auf, zu diesen Geschehnissen Stellung zu beziehen und in Zukunft Antisemiten und Sexisten von ihren Partys auszuschließen.<br />
<br />
<br />
Initiative Schöner feiern ohne Nazis / Antifaschistische Aktion Halle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar diesen Jahres kam es bei der Veranstaltung „Glaucha Rockt“ des Postkult e.V. im Kulturtresor 21 zu antisemitischen und sexistischen Beschimpfungen. Der Partybesucher Benjamin Ö. beschimpfte einen anderen Gast aufgrund des offensichtlichen Tragens der Staatsinsignien des Staates Israel als „Judenschwein“.<br />
<br />
Benjamin Ö. ist ehemaliger stellvertretender Pressesprecher des Bildungsstreiks an der MLU Halle sowie Vorsitzender Richter des Schiedsgerichtes der Piratenpartei (LSA) und fiel bereits in der Vergangenheit durch sexistische Äußerungen auf. Im November 2009 hatte er im Rahmen des Bildungsstreiks eine Frau als „Schlampe“ bezeichnet, welche einmal „ordentlich durchgefickt“ werden müsste.<br />
Auch bei der Veranstaltung des Postkult e.V. blieb es nicht bei antisemitischen Beschimpfungen seitens Ö.. Als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und anderen Gästen aufgrund der geäußerten Beschimpfungen kam, betitelte er diese als „Schwuchtel“ und „schwule Sau“.<br />
Als sich die antisemitisch beschimpfte Person beim Tresenpersonal beschweren wollte, gab es keinerlei Reaktion seitens der Angestellten oder der Veranstalter. Stattdessen trat ein weiterer Gast an die Person heran und sagte „Halt mal deine Fresse du Zionist.“, um dann fortzufahren „Ihr seid nicht besser als die Nazis.“ und „Langsam verstehe ich Hitler.“.<br />
Eine Woche später wurde die beschimpfte Person anderenorts von jemandem auf den Vorfall im Kulturtresor 21 angesprochen, welcher sich nach eigenen Angaben zu den Organisatoren der Veranstaltungen des Postkult e.V. zählt. Nachdem ihm die Situation und die o.g. Beschimpfungen geschildert wurden, antwortete dieser gelassen „Lieber verbaler Sexismus, als wie Muschis zu Viert auf einen los zu gehen.“.<br />
Diese Reaktion lässt erahnen, warum sich Antisemiten und Sexisten wie Benjamin Ö. auf den Veranstaltungen des Postkult e.V. unbehelligt vergnügen können.<br />
<br />
Dieser Zustand ist völlig inakzeptabel. Daher fordern wir den Postkult e.V. auf, zu diesen Geschehnissen Stellung zu beziehen und in Zukunft Antisemiten und Sexisten von ihren Partys auszuschließen.<br />
<br />
<br />
Initiative Schöner feiern ohne Nazis / Antifaschistische Aktion Halle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausbeutung im Freiraum?]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=431</link>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:30:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=431</guid>
			<description><![CDATA[Dear Friends,<br />
<br />
seit nunmehr über drei Jahre machen wir jetzt diese Sendung mit dem Namen Buchfink. Weil wir aber nicht mehr beide in Halle wohnen, kamen wir auf die Idee jeweils eine Sendung aller 14 Tage aus Leipzig, aus den Studios von Radio Blau zu senden. So wie es schon im Morgenmagazin seit geraumer Zeit gepflegt wird. Es ist auch praktisch kein Problem wenn wir ab 0:00 Uhr aus Leipzig senden würden, weil Radio Blau den Sendebetrieb sowieso um 23 Uhr einstellt & dann die Frequenz wieder von Apollo Radio übernommen wird. Wir wollten also nur das Studio nutzen um die Sendung die auf Corax zu hören ist nicht aus Halle zu gestalten, sondern aus Leipzig. Wie gesagt, es wäre technisch kein Problem. Aber es wird finanziell eines. Radio Blau möchte Geld. Für zwei Stunden in einem Monat, wo wir die Studios in Leipzig nutzen wollten (wie gesagt, sollte nur aller zwei Wochen aus Leipzig nach Halle gestreamt werden) sollten 6,50€ fällig werden. Und das pro Person. Wären 13€ im Monat. Aber das ist schon ermässigt - normalerweise Beträgt die Nutzungsgebühr 9€/p.P./p.m.<br />
Nun ist das Problem, dass wir zwei Buchfinken schon in Halle Mitglieder des Freien Radios sind und jährlich den Mitgliedsbeitrag entrichten. Und der ist wesentlich niedriger. &amp; das ist auch notwendig, denn sonst könnten wir es gar nicht sein. Ich fragte also persönlich in der Paul Gruner Straße bei Radio Blau an, ob es möglich wäre das Studio umsonst zu nutzen, bzw. einen geringeren Mitgliedsbeitrag (nach eigenem Ermessen) zahlen zu können.<br />
Nun kam also folgende Absage von Radio Blau in Form einer Mail:<br />
<br />
Zitat:hallo Buchfinken,<br />
es bleibt also dabei: wenn Ihr unsere Technik nutzen wollt, gilt für<br />
Euch das gleiche wie für alle anderen: mindestens einer von Euch wird offizieller Nutzer von Radio Blau und zahlt für jeden Monat, in dem Ihr unsere Technik benutzt, 9€voll oder 6,50€ ermäßigt.<br />
Vielen Dank für Euer Verständnis und liebe Grüße,<br />
Anja<br />
<br />
-- <br />
Anja Thümmler<br />
Radio blau | journalistische Betreuung<br />
<br />
anja@radioblau.de<br />
Paul-Gruner-Straße 62<br />
04107 Leipzig<br />
<br />
Fon: 0341 / 301 00 06<br />
Netz: http://www.radioblau.de<br />
Rette Dein Radio: radio.fueralle.org<br />
<br />
<br />
Radio für ALLE? Nö. Nachdem ich im persönlichen Gespräch mit Anja mitgeteilt hatte, dass ich es mir nicht leisten kann bei zwei Freien Radios Mitgliedsgebühren zu zahlen, meinte sie eben nur, es sei aber so Statut. Und wenn ich eben einen Monat nicht das Geld hätte um Sendung zu machen, dann könnte ich dies auch nicht. Wir sollten aufs Sendungmachen dürfen sparen. Kapitalistischer gehts (fast) nicht. Ohne Geld habe ich keine Eintrittskarte ins Freie Radio. Was lügen sich denn dann alle Freie-Radio-Ideologen dort bitte in die Tasche? Radio für ALLE sieht für mich anders aus - bischen wie es Corax versucht zu sein. Wegen nicht gezahltem Geld wurde ich jedenfalls bislang noch nicht ins Studio gelassen. Freies Radio für ALLE hört sich & fühlt sich dann vielleicht auch anders an als Radio Blau für mich zur Zeit. Tut mir fast leid wenn ich jetzt hier so polemisch bin, aber es war eine Ohrfeige für meine Naivität der Freien-Radio Grundsätze, von denen ich vermeintlich zu kennen glaubte, sich diese aber als ein bloßes Gefühl entpuppt haben. Ohne Moos bei Radio Blau nix los - vermutlich für den Sender wie die Sendungsmachenden. Es ist ein Projekt nur für Menschen die zahlen können bzw. wollen. Regeln müssen eingehalten werden. Dass die Sendungsmachenden keinen Cent für ihre Arbeit bekommen tut dabei offensichtlich nichts zur Sache. 6,50€ für zwei Stunden im Monat Studiobenutzung ist für uns Buchfinken Ausbeuterei im vermeintlichen Freiraum.<br />
<br />
Haben wir uns die Frage gestellt, wie mit der Situation umgehen. Buchfink nur noch aller zwei Wochen von Halle aus? Die Sendung ganz einstellen? Bislang zahlen wir dafür die Sendung auf Radio Corax machen zu dürfen & finden dies auch legitim, weil wir damit den Verein unterstützen & dies machen wir gern. Aber generell sagen wir, dass alle Leute die Lust haben darauf Radio zu machen dies machen sollten &amp; dies auch könnten & dürften - ohne finanzielle Vorkontrolle - auf dem einfachsten unproblematischsten Weg. Vorbeikommen, interessieren, mitmachen. Oder auch: Dein Telefon wird Mikrofon. Sollten wir nen Spendenkonto einrichten, damit alle Leuten, die die Sendung gerne jede Woche hören, es auch weiterhin können? Nö. Wir sind dafür uns nicht in das Bezahl-Benutz-System einzureihen. Da fallen Vögel eh raus, die nehmen sich einfach was sie brauchen. Da wir am Ende doch keine Vögel sondern nur Menschen sind, bleibt uns (leider-oder zum Glück) eine andere Lösung. Welche? Das werden wir sehen & hören - wie ihr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dear Friends,<br />
<br />
seit nunmehr über drei Jahre machen wir jetzt diese Sendung mit dem Namen Buchfink. Weil wir aber nicht mehr beide in Halle wohnen, kamen wir auf die Idee jeweils eine Sendung aller 14 Tage aus Leipzig, aus den Studios von Radio Blau zu senden. So wie es schon im Morgenmagazin seit geraumer Zeit gepflegt wird. Es ist auch praktisch kein Problem wenn wir ab 0:00 Uhr aus Leipzig senden würden, weil Radio Blau den Sendebetrieb sowieso um 23 Uhr einstellt & dann die Frequenz wieder von Apollo Radio übernommen wird. Wir wollten also nur das Studio nutzen um die Sendung die auf Corax zu hören ist nicht aus Halle zu gestalten, sondern aus Leipzig. Wie gesagt, es wäre technisch kein Problem. Aber es wird finanziell eines. Radio Blau möchte Geld. Für zwei Stunden in einem Monat, wo wir die Studios in Leipzig nutzen wollten (wie gesagt, sollte nur aller zwei Wochen aus Leipzig nach Halle gestreamt werden) sollten 6,50€ fällig werden. Und das pro Person. Wären 13€ im Monat. Aber das ist schon ermässigt - normalerweise Beträgt die Nutzungsgebühr 9€/p.P./p.m.<br />
Nun ist das Problem, dass wir zwei Buchfinken schon in Halle Mitglieder des Freien Radios sind und jährlich den Mitgliedsbeitrag entrichten. Und der ist wesentlich niedriger. &amp; das ist auch notwendig, denn sonst könnten wir es gar nicht sein. Ich fragte also persönlich in der Paul Gruner Straße bei Radio Blau an, ob es möglich wäre das Studio umsonst zu nutzen, bzw. einen geringeren Mitgliedsbeitrag (nach eigenem Ermessen) zahlen zu können.<br />
Nun kam also folgende Absage von Radio Blau in Form einer Mail:<br />
<br />
Zitat:hallo Buchfinken,<br />
es bleibt also dabei: wenn Ihr unsere Technik nutzen wollt, gilt für<br />
Euch das gleiche wie für alle anderen: mindestens einer von Euch wird offizieller Nutzer von Radio Blau und zahlt für jeden Monat, in dem Ihr unsere Technik benutzt, 9€voll oder 6,50€ ermäßigt.<br />
Vielen Dank für Euer Verständnis und liebe Grüße,<br />
Anja<br />
<br />
-- <br />
Anja Thümmler<br />
Radio blau | journalistische Betreuung<br />
<br />
anja@radioblau.de<br />
Paul-Gruner-Straße 62<br />
04107 Leipzig<br />
<br />
Fon: 0341 / 301 00 06<br />
Netz: http://www.radioblau.de<br />
Rette Dein Radio: radio.fueralle.org<br />
<br />
<br />
Radio für ALLE? Nö. Nachdem ich im persönlichen Gespräch mit Anja mitgeteilt hatte, dass ich es mir nicht leisten kann bei zwei Freien Radios Mitgliedsgebühren zu zahlen, meinte sie eben nur, es sei aber so Statut. Und wenn ich eben einen Monat nicht das Geld hätte um Sendung zu machen, dann könnte ich dies auch nicht. Wir sollten aufs Sendungmachen dürfen sparen. Kapitalistischer gehts (fast) nicht. Ohne Geld habe ich keine Eintrittskarte ins Freie Radio. Was lügen sich denn dann alle Freie-Radio-Ideologen dort bitte in die Tasche? Radio für ALLE sieht für mich anders aus - bischen wie es Corax versucht zu sein. Wegen nicht gezahltem Geld wurde ich jedenfalls bislang noch nicht ins Studio gelassen. Freies Radio für ALLE hört sich & fühlt sich dann vielleicht auch anders an als Radio Blau für mich zur Zeit. Tut mir fast leid wenn ich jetzt hier so polemisch bin, aber es war eine Ohrfeige für meine Naivität der Freien-Radio Grundsätze, von denen ich vermeintlich zu kennen glaubte, sich diese aber als ein bloßes Gefühl entpuppt haben. Ohne Moos bei Radio Blau nix los - vermutlich für den Sender wie die Sendungsmachenden. Es ist ein Projekt nur für Menschen die zahlen können bzw. wollen. Regeln müssen eingehalten werden. Dass die Sendungsmachenden keinen Cent für ihre Arbeit bekommen tut dabei offensichtlich nichts zur Sache. 6,50€ für zwei Stunden im Monat Studiobenutzung ist für uns Buchfinken Ausbeuterei im vermeintlichen Freiraum.<br />
<br />
Haben wir uns die Frage gestellt, wie mit der Situation umgehen. Buchfink nur noch aller zwei Wochen von Halle aus? Die Sendung ganz einstellen? Bislang zahlen wir dafür die Sendung auf Radio Corax machen zu dürfen & finden dies auch legitim, weil wir damit den Verein unterstützen & dies machen wir gern. Aber generell sagen wir, dass alle Leute die Lust haben darauf Radio zu machen dies machen sollten &amp; dies auch könnten & dürften - ohne finanzielle Vorkontrolle - auf dem einfachsten unproblematischsten Weg. Vorbeikommen, interessieren, mitmachen. Oder auch: Dein Telefon wird Mikrofon. Sollten wir nen Spendenkonto einrichten, damit alle Leuten, die die Sendung gerne jede Woche hören, es auch weiterhin können? Nö. Wir sind dafür uns nicht in das Bezahl-Benutz-System einzureihen. Da fallen Vögel eh raus, die nehmen sich einfach was sie brauchen. Da wir am Ende doch keine Vögel sondern nur Menschen sind, bleibt uns (leider-oder zum Glück) eine andere Lösung. Welche? Das werden wir sehen & hören - wie ihr.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Globale in Halle]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=430</link>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:08:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=430</guid>
			<description><![CDATA[Am 01.02. im LUX Kino um 20Uhr im Rahmen der "Globale in Halle" kommt "Hotel Sahara":<br />
Im Niemandsland zwischen Wüste und Meer<br />
Nouhadibou in Mauretanien scheint ein gottverlassener Ort zu sein. Die Stadt im Westen Afrikas, eingekeilt zwischen der unerbittlichen Wüste im Rücken und den endlosen Weiten des Meeres, ist Sehnsuchtsort und Zwischenstopp vieler Afrikaner auf der Reise nach Europa. Und häufig genug ist Nouhadibou auch Endstation. Viele der Flüchtlinge, die hier stranden, kommen nicht mehr weiter, sie werden aufgegriffen, in Lagern interniert und wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Nouhadibou ist auch so etwas wie eine vorgeschobene Außengrenze Europas tief im Herzen von Afrika.<br />
<br />
In Bettina Haasens Film Hotel Sahara, der mit Bildern der spanischen Guardia Civil von überfüllten Flüchtlingsschiffen beginnt, erzählen Gestrandete wie der 20-jährige Lamiya, der von einer Karriere als Fußball-Profi träumt, von ihren Hoffnungen und den Ernüchterungen. Worüber sie sich keine Illusionen machen, ist das Bewusstsein, dass sie – selbst wenn sie es schaffen, nach Europa zu gelangen, dort nicht erwünscht sind. Es ist ein "Leben im Standby-Modus", wie die Regisseurin es nennt, ein Vakuum, in dem sich Menschen wie Lamiya, Chichi, Valtis und all die anderen befinden, sie sind nicht mehr in ihrer Heimat und noch nicht am Ziel ihrer Träume. Und viel schlimmer noch: Sie wissen nicht, ob sie dieses Ziel jemals erreichen können. Wie Symbole dieses Scheiterns, des Strandens, nehmen sich da die Schiffswracks aus, die an den Stränden Nouhadibous von unzähligen missglückten Überfahrten nach Europa erzählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01.02. im LUX Kino um 20Uhr im Rahmen der "Globale in Halle" kommt "Hotel Sahara":<br />
Im Niemandsland zwischen Wüste und Meer<br />
Nouhadibou in Mauretanien scheint ein gottverlassener Ort zu sein. Die Stadt im Westen Afrikas, eingekeilt zwischen der unerbittlichen Wüste im Rücken und den endlosen Weiten des Meeres, ist Sehnsuchtsort und Zwischenstopp vieler Afrikaner auf der Reise nach Europa. Und häufig genug ist Nouhadibou auch Endstation. Viele der Flüchtlinge, die hier stranden, kommen nicht mehr weiter, sie werden aufgegriffen, in Lagern interniert und wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Nouhadibou ist auch so etwas wie eine vorgeschobene Außengrenze Europas tief im Herzen von Afrika.<br />
<br />
In Bettina Haasens Film Hotel Sahara, der mit Bildern der spanischen Guardia Civil von überfüllten Flüchtlingsschiffen beginnt, erzählen Gestrandete wie der 20-jährige Lamiya, der von einer Karriere als Fußball-Profi träumt, von ihren Hoffnungen und den Ernüchterungen. Worüber sie sich keine Illusionen machen, ist das Bewusstsein, dass sie – selbst wenn sie es schaffen, nach Europa zu gelangen, dort nicht erwünscht sind. Es ist ein "Leben im Standby-Modus", wie die Regisseurin es nennt, ein Vakuum, in dem sich Menschen wie Lamiya, Chichi, Valtis und all die anderen befinden, sie sind nicht mehr in ihrer Heimat und noch nicht am Ziel ihrer Träume. Und viel schlimmer noch: Sie wissen nicht, ob sie dieses Ziel jemals erreichen können. Wie Symbole dieses Scheiterns, des Strandens, nehmen sich da die Schiffswracks aus, die an den Stränden Nouhadibous von unzähligen missglückten Überfahrten nach Europa erzählen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Repraesentative 1002 - die corax nachrichten]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=429</link>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:39:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=429</guid>
			<description><![CDATA[die nachrichten in den tagesaktuellen magazinen koennen verschiedenste facetten haben. <br />
von seltsamen, strittigen meldungen ueber inhaltlich stark fehlerhafte war schon alles dabei. sicherlich hoert auch jeder mensch mehr oder weniger hinaus. <br />
doch kann es keinesfalls das ziel sein, auf unreflektiertem & unrecherchiertem und damit auch diffamierendem, verleumderischem, populistischem niveau zu informieren!!!<br />
mir ist dies in letzter zeit haeufiger aufgefallen und hat meinen unmut, gegenueber diesem "unhinterfragtem", geschuert.<br />
ein aktuelles beispiel ist eine nachricht vom 28.01.2010 aus dem morgenmagazin :<br />
Vier von fünf Deutschen lehnen laut einer Umfrage eine Truppenaufstockung in Afghanistan ab.  <br />
Das berichtet die associated press. Fast jeder Dritte plädiere gar für einen sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Den Rückzug bis spätestens Ende 2011 wünscht rund ein Viertel aller Befragten. Ein Viertel meint, die Bundeswehr solle bei Bedarf noch länger bleiben. Auf die Frage, ob sie persönlich hinter dem Einsatz der deutschen Soldaten stehen, antwortete knapp die Hälfte der Befragten mit «Nein». Die Umfrage war im Auftrag des Stern durchgeführt worden.  <br />
<br />
....so. ist das wirklich corax? sollte die tendenz dahin gehen, das jeden tag mehr schubladen denken gefoerdert wird, aufgrund von statistiken/umfragen/forschungen, welche einen so minimalen realitaets-fokus besitzen!? keine frage, dass (hoffentlich) die mehrheit der bundesdeutschen buerger (und auch menschen weltweit) bewusst ueberlegt, jene "neue afghanistan-strategie" ablehnt ;<br />
doch das kann und muss anders thematisiert werden.<br />
wahrscheinlich war es im speziellen stern-umfragen-fall, ein ueberaus engagierter reporter im callcenter, der sich seine sage und schreibe 1002 probanden auswaehlte und sie daraufhin in einem serioesem 20 sekunden plausch loecherte!?<br />
womoeglich bin ich statistisch-vorgeschaedigt und kann nicht mehr objektiv denken, aber ich bin eintausendundzwei-prozentig gegen diese luegen-regierung und deren super-imperialistische-neue-strategien und vor allem gegen <br />
DIESE ART DER CORAX'schen NACHRICHTEN !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[die nachrichten in den tagesaktuellen magazinen koennen verschiedenste facetten haben. <br />
von seltsamen, strittigen meldungen ueber inhaltlich stark fehlerhafte war schon alles dabei. sicherlich hoert auch jeder mensch mehr oder weniger hinaus. <br />
doch kann es keinesfalls das ziel sein, auf unreflektiertem & unrecherchiertem und damit auch diffamierendem, verleumderischem, populistischem niveau zu informieren!!!<br />
mir ist dies in letzter zeit haeufiger aufgefallen und hat meinen unmut, gegenueber diesem "unhinterfragtem", geschuert.<br />
ein aktuelles beispiel ist eine nachricht vom 28.01.2010 aus dem morgenmagazin :<br />
Vier von fünf Deutschen lehnen laut einer Umfrage eine Truppenaufstockung in Afghanistan ab.  <br />
Das berichtet die associated press. Fast jeder Dritte plädiere gar für einen sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Den Rückzug bis spätestens Ende 2011 wünscht rund ein Viertel aller Befragten. Ein Viertel meint, die Bundeswehr solle bei Bedarf noch länger bleiben. Auf die Frage, ob sie persönlich hinter dem Einsatz der deutschen Soldaten stehen, antwortete knapp die Hälfte der Befragten mit «Nein». Die Umfrage war im Auftrag des Stern durchgeführt worden.  <br />
<br />
....so. ist das wirklich corax? sollte die tendenz dahin gehen, das jeden tag mehr schubladen denken gefoerdert wird, aufgrund von statistiken/umfragen/forschungen, welche einen so minimalen realitaets-fokus besitzen!? keine frage, dass (hoffentlich) die mehrheit der bundesdeutschen buerger (und auch menschen weltweit) bewusst ueberlegt, jene "neue afghanistan-strategie" ablehnt ;<br />
doch das kann und muss anders thematisiert werden.<br />
wahrscheinlich war es im speziellen stern-umfragen-fall, ein ueberaus engagierter reporter im callcenter, der sich seine sage und schreibe 1002 probanden auswaehlte und sie daraufhin in einem serioesem 20 sekunden plausch loecherte!?<br />
womoeglich bin ich statistisch-vorgeschaedigt und kann nicht mehr objektiv denken, aber ich bin eintausendundzwei-prozentig gegen diese luegen-regierung und deren super-imperialistische-neue-strategien und vor allem gegen <br />
DIESE ART DER CORAX'schen NACHRICHTEN !!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sendeausfall 27.01.2010 ~21.20 Uhr]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=428</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:40:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=428</guid>
			<description><![CDATA[Seit 'ner Stunde ungefähr rauscht Radio Corax nur noch auf UKW. Wir haben jetzt alles überprüft, hier am Unterberg läuft alles normal. Vom Signalverteiler am Petersberg kam Rückmeldung, dass das Problem besteht.<br />
<br />
Der Stream geht aber und wir schneiden die weiter laufenden Sendungen mit.<br />
<br />
Mal sehen, wann das aufhört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 'ner Stunde ungefähr rauscht Radio Corax nur noch auf UKW. Wir haben jetzt alles überprüft, hier am Unterberg läuft alles normal. Vom Signalverteiler am Petersberg kam Rückmeldung, dass das Problem besteht.<br />
<br />
Der Stream geht aber und wir schneiden die weiter laufenden Sendungen mit.<br />
<br />
Mal sehen, wann das aufhört.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vortrag: Revolutionärer Imperialismus und politischer Mainstream im heutigen Russland]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=427</link>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:51:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=427</guid>
			<description><![CDATA[Revolutionärer Imperialismus und politischer Mainstream im heutigen Russland<br />
<br />
Zur Bedeutung des erstarkten russischen Rechtsextremismus für ein Verständnis der antiwestlichen Wende in der Putinschen Außenpolitik<br />
<br />
Die meisten Erklärungsmodelle für den außenpolitischen Kurswechsel der Russischen Föderation der vergangenen Jahre sind entweder personalistisch oder geschichtsphilosophisch  angelegt. Während einige Beobachter aus den politischen Präferenzen bzw. beruflichen Biographien von Personen in der Führungsriege Russlands den Richtungswechsel in der Außenpolitik herleiten, neigen andere Kommentatoren dazu, diese Veränderungen auf die „Natur Russlands“, die sich aufgrund der scheinbaren inneren Stabilisierung und des wirtschaftlichen Aufschwunges seit ca. 2000 wieder durchsetze, zurückzuführen. Dieser Vortrag stellt einen dritten, als spektralanalytisch bezeichneten Erklärungsansatz vor. Demnach kann Putins außenpolitische Kurskorrektur unter Berücksichtigung größerer innenpolitischer (d.h. nicht nur personalpolitischer) Faktoren interpretiert werden. Dies betrifft insbesondere den Aufstieg und die Konsolidierung von ultranationalistischen,  hier als „revolutionär-imperialistisch“ bezeichneten Akteuren im politischen Diskurs Russlands sowie die damit einhergehende Verschiebung des gesamten russischen politischen Spektrums. Der von Putin und seiner Umgebung repräsentierte irredentistische Imperialismus war zwar auch schon unter Jelzin im politischen Diskurs präsent. Jedoch hat sich „rechts“ von dieser ideologischen Position ein weiteres zwar informelles und uneiniges, aber dennoch öffentlich präsentes und Gehör findendes politisches Lager etabliert, welches nicht nur eine teilweise oder vollständige Restauration des Russischen Reiches anvisiert sondern eine vollständige Neuordnung der Welt anstrebt. Es werden die beiden wichtigsten Ideengebäude dieser revolutionären Spielart von zeitgenössischem russischem Imperialismus (Wladimir Shirinowskijs sog. Liberal-Demokratische Partei und Alexander Dugins Internationale Eurasische Bewegung) vorgestellt und auf ihre in den letzten Jahren gestiegene politische Relevanz eingegangen.<br />
<br />
Es referiert Dr. Dr. Andreas Umland, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Andreas Umland ist Gründer und Redakteur der Buchreihe „Soviet and Post-Soviet Politics and Society“.<br />
<br />
<br />
Vortrag am 27.01 um 18.00 Uhr im Melanchthonianum (Universitätsplatz 8/9), Hörsaal G<br />
<br />
Eine Veranstaltung der Reihe Kritische Intervention des Arbeitskreises Alternatives Vorlesungsverzeichnis des Studierendenrates der MLU in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Revolutionärer Imperialismus und politischer Mainstream im heutigen Russland<br />
<br />
Zur Bedeutung des erstarkten russischen Rechtsextremismus für ein Verständnis der antiwestlichen Wende in der Putinschen Außenpolitik<br />
<br />
Die meisten Erklärungsmodelle für den außenpolitischen Kurswechsel der Russischen Föderation der vergangenen Jahre sind entweder personalistisch oder geschichtsphilosophisch  angelegt. Während einige Beobachter aus den politischen Präferenzen bzw. beruflichen Biographien von Personen in der Führungsriege Russlands den Richtungswechsel in der Außenpolitik herleiten, neigen andere Kommentatoren dazu, diese Veränderungen auf die „Natur Russlands“, die sich aufgrund der scheinbaren inneren Stabilisierung und des wirtschaftlichen Aufschwunges seit ca. 2000 wieder durchsetze, zurückzuführen. Dieser Vortrag stellt einen dritten, als spektralanalytisch bezeichneten Erklärungsansatz vor. Demnach kann Putins außenpolitische Kurskorrektur unter Berücksichtigung größerer innenpolitischer (d.h. nicht nur personalpolitischer) Faktoren interpretiert werden. Dies betrifft insbesondere den Aufstieg und die Konsolidierung von ultranationalistischen,  hier als „revolutionär-imperialistisch“ bezeichneten Akteuren im politischen Diskurs Russlands sowie die damit einhergehende Verschiebung des gesamten russischen politischen Spektrums. Der von Putin und seiner Umgebung repräsentierte irredentistische Imperialismus war zwar auch schon unter Jelzin im politischen Diskurs präsent. Jedoch hat sich „rechts“ von dieser ideologischen Position ein weiteres zwar informelles und uneiniges, aber dennoch öffentlich präsentes und Gehör findendes politisches Lager etabliert, welches nicht nur eine teilweise oder vollständige Restauration des Russischen Reiches anvisiert sondern eine vollständige Neuordnung der Welt anstrebt. Es werden die beiden wichtigsten Ideengebäude dieser revolutionären Spielart von zeitgenössischem russischem Imperialismus (Wladimir Shirinowskijs sog. Liberal-Demokratische Partei und Alexander Dugins Internationale Eurasische Bewegung) vorgestellt und auf ihre in den letzten Jahren gestiegene politische Relevanz eingegangen.<br />
<br />
Es referiert Dr. Dr. Andreas Umland, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Andreas Umland ist Gründer und Redakteur der Buchreihe „Soviet and Post-Soviet Politics and Society“.<br />
<br />
<br />
Vortrag am 27.01 um 18.00 Uhr im Melanchthonianum (Universitätsplatz 8/9), Hörsaal G<br />
<br />
Eine Veranstaltung der Reihe Kritische Intervention des Arbeitskreises Alternatives Vorlesungsverzeichnis des Studierendenrates der MLU in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Organspende Petition(Wichtig)]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=426</link>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:16:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=426</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich wollt euch kurz auf eine, wie ich finde sehr wichtige Sache aufmerksam machen. <br />
Es geht darum durch eine Gesetzesänderung 12000 Menschen in Deutschland vor einem qualvollen Tod zu bewahren und gleichzeitig das Gesundheitssystem im Milliardenbereich zu entlasten. <br />
Ziel des Gesetzes ist es, dass jeder Erwachsene in Deutschland gefragt wird, ob er nach dem Tod seine Organe spenden möchte. <br />
Ich glaube 60 Millionen Menschen zu fragen ist legitim, wenn man dafür 12000 von ihnen retten kann und Einsparungen im Milliardenbereich erzielt. <br />
Es wäre schön, wenn ihr diese Petition unterschreibt, sie braucht bis zum 10.02.2010 50000 Unterschriften, um im Bundestag als wichtiges Bürgerbegehren besprochen zu werden.<br />
<br />
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ition=8953<br />
<br />
p.s.:ich war jetzt in ~80 foren und euer forum ist das einzige das den link nicht richtig verarbbeiten kann oO<br />
<br />
https://epetitionen.bundestag.de/ind ex.php?action=petition;sa= details;petition=8953<br />
(einfach das leerzeichen weglassen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich wollt euch kurz auf eine, wie ich finde sehr wichtige Sache aufmerksam machen. <br />
Es geht darum durch eine Gesetzesänderung 12000 Menschen in Deutschland vor einem qualvollen Tod zu bewahren und gleichzeitig das Gesundheitssystem im Milliardenbereich zu entlasten. <br />
Ziel des Gesetzes ist es, dass jeder Erwachsene in Deutschland gefragt wird, ob er nach dem Tod seine Organe spenden möchte. <br />
Ich glaube 60 Millionen Menschen zu fragen ist legitim, wenn man dafür 12000 von ihnen retten kann und Einsparungen im Milliardenbereich erzielt. <br />
Es wäre schön, wenn ihr diese Petition unterschreibt, sie braucht bis zum 10.02.2010 50000 Unterschriften, um im Bundestag als wichtiges Bürgerbegehren besprochen zu werden.<br />
<br />
https://epetitionen.bundestag.de/index.p...ition=8953<br />
<br />
p.s.:ich war jetzt in ~80 foren und euer forum ist das einzige das den link nicht richtig verarbbeiten kann oO<br />
<br />
https://epetitionen.bundestag.de/ind ex.php?action=petition;sa= details;petition=8953<br />
(einfach das leerzeichen weglassen)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zonengabis in Köthen]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=424</link>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:57:11 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=424</guid>
			<description><![CDATA[Schade, ich wäre ja gern dabei gewesen, als eine Antifagruppe aus Köthen, die hallenser Zeitschrift "Bonjour Tristesse" und deren Gefolgschaft sowie ein Redakteur der Zeitschrift "Bahamas" am vergangenen Wochenende den Köthener Bürgern am Rande einer Demonstration Bananen geschenkt haben...<br />
<br />
Zumindest wird das so auf Indymedia Indymedia berichtet:<br />
<br />
"Zum Abschluss wurden die Zuhörer/innen mit Bananen beschenkt und die Demonstration machte sich unter Sprechchören wie: "Wir haben euch was mitgebracht - Südseefrüchte!", oder "Kühe, Schweine, Ostdeutschland!", wieder auf in Richtung Bahnhof."<br />
<br />
Noch besser finde ich aber, dass die Ossis zu einem Kollektiv hallizuniert werden, das die Ideologie der Nazis weiter 1:1 umsetzte. Mario Möller sagte auf der Demo:<br />
<br />
"...von den Lebens- und vor allem Produktionsverhältnisse n in der DDR, die dazu beitrugen, dass ein kollektives Bewusstsein und Produzieren im "Betrieb" nach '45, fortgeführt und so alles außerhalb dieser Produktionsgenossenscha ften als eine Art "raffendes Kapital" betrachtet wurde. Vor allem wurde und wird der "Wessi" als Störfaktor in dieser ostdeutschen Gemeinschaften empfunden, da er beschuldigt wird diese verändern oder zerstören zu wollen."<br />
<br />
Genau, der Wessi als Störfaktor einer ostdeutschen Gemeinschaft! Sieht man sich aber mal die Verteilung der heutigen  Eigentumsverhältnisse in der ehemaligen DDR an, wundert es allzu  nicht sehr, das der "Wessi" an sich von vielen nicht gerade positiv gesehen wird. So gehörten noch vor 10 Jahren gerade mal acht Prozent des gesamten privaten Nettovermögens der Deutschen den ostdeutschen Haushalten. Von den 4,25 Billionen Euro, die in Deutschland 1998 in Form von Immobilien, Sparkonten, Aktien oder Versicherungen in Privatbesitz waren, gehörten ostdeutschen Haushalten 341 Milliarden, den westdeutschen dagegen 3,91 Billionen Euro. (Quelle: Freitag)<br />
<br />
Der Kuchen ist verteilt. Und der Landstrich, der sich mal DDR nannte, gehört heute zu 90 Prozent Bewohnern aus dem Gebiet des ehemaligen Feindes. <br />
<br />
Warum nehmt ihr das nächste mal keine Gurken? Den Ossis würde das doch gar nicht auffallen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schade, ich wäre ja gern dabei gewesen, als eine Antifagruppe aus Köthen, die hallenser Zeitschrift "Bonjour Tristesse" und deren Gefolgschaft sowie ein Redakteur der Zeitschrift "Bahamas" am vergangenen Wochenende den Köthener Bürgern am Rande einer Demonstration Bananen geschenkt haben...<br />
<br />
Zumindest wird das so auf Indymedia Indymedia berichtet:<br />
<br />
"Zum Abschluss wurden die Zuhörer/innen mit Bananen beschenkt und die Demonstration machte sich unter Sprechchören wie: "Wir haben euch was mitgebracht - Südseefrüchte!", oder "Kühe, Schweine, Ostdeutschland!", wieder auf in Richtung Bahnhof."<br />
<br />
Noch besser finde ich aber, dass die Ossis zu einem Kollektiv hallizuniert werden, das die Ideologie der Nazis weiter 1:1 umsetzte. Mario Möller sagte auf der Demo:<br />
<br />
"...von den Lebens- und vor allem Produktionsverhältnisse n in der DDR, die dazu beitrugen, dass ein kollektives Bewusstsein und Produzieren im "Betrieb" nach '45, fortgeführt und so alles außerhalb dieser Produktionsgenossenscha ften als eine Art "raffendes Kapital" betrachtet wurde. Vor allem wurde und wird der "Wessi" als Störfaktor in dieser ostdeutschen Gemeinschaften empfunden, da er beschuldigt wird diese verändern oder zerstören zu wollen."<br />
<br />
Genau, der Wessi als Störfaktor einer ostdeutschen Gemeinschaft! Sieht man sich aber mal die Verteilung der heutigen  Eigentumsverhältnisse in der ehemaligen DDR an, wundert es allzu  nicht sehr, das der "Wessi" an sich von vielen nicht gerade positiv gesehen wird. So gehörten noch vor 10 Jahren gerade mal acht Prozent des gesamten privaten Nettovermögens der Deutschen den ostdeutschen Haushalten. Von den 4,25 Billionen Euro, die in Deutschland 1998 in Form von Immobilien, Sparkonten, Aktien oder Versicherungen in Privatbesitz waren, gehörten ostdeutschen Haushalten 341 Milliarden, den westdeutschen dagegen 3,91 Billionen Euro. (Quelle: Freitag)<br />
<br />
Der Kuchen ist verteilt. Und der Landstrich, der sich mal DDR nannte, gehört heute zu 90 Prozent Bewohnern aus dem Gebiet des ehemaligen Feindes. <br />
<br />
Warum nehmt ihr das nächste mal keine Gurken? Den Ossis würde das doch gar nicht auffallen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Greenwashing – Stark im Kommen]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=423</link>
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 03:40:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=423</guid>
			<description><![CDATA[Greenwashing – Stark im Kommen<br />
<br />
Artikel findet ihr unter folgendem Link: <br />
http://www.glocalist.com/news/kategorie/...im-kommen/<br />
<br />
Bonn (8.1.10): Für den dramatischen Klimawandel sind viele Unternehmen verantwortlich, die sich jetzt als grüne Vorreiter hinstellen. Von Helmut Röscheisen, Generalsekretär Deutscher Naturschutzring (DNR) - Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände<br />
<br />
Banken, die mit grünen Fonds werben, haben sich in den letzten Jahren als die Herren der Welt aufgespielt und mit ihrem Diktat zur möglichst kurzfristigen Steigerung der Gewinne die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht.<br />
<br />
Wenn jetzt Energiekonzerne wie RWE oder E.on so tun, als wollten sie die Welt vor einem Klimakollaps bewahren, gehen viele Umweltschützer an die Decke Bei den meisten können die Umwelt- und Naturschutzverbände nur sagen: Ausgerechnet die! Die Brandstifter haben Feuerwehruniformen angezogen, aber auch die Streichhölzer noch in den Taschen. Greenwashing ist noch lange kein Klimaschutz.“<br />
<br />
Statt Klimaschutz gehe es vielen Unternehmen häufig nur um neue lukrative Geschäftsfelder. Sie wollten an den ökologischen Märkten teilhaben, aber die alten Felder nicht räumen. Die großen Energiekonzerne würden gerne von den erneuerbaren Energien profitieren, machen aber gleichzeitig dicke Gewinne mit der Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. Damit wird aber die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien verhindert, weil sich Investitionen in erneuerbare Energien nicht mehr in vollem Umfange rechnen.<br />
<br />
Ähnliches gilt für die Autohersteller. Da steigt BMW aus dem Formel 1 Autorennen aus mit dem Hinweis, sich zukünftig stärker auf Nachhaltigkeit und neue Antriebe zu konzentrieren. Wenn der Konzern sein Engagement tatsächlich ernst meint, darf er aber in absehbarer Zeit keine Spritschlucker mehr herstellen. Mit einem BMW-Geländewagen zum Bio-Supermarkt zu fahren, ist ein Widerspruch in sich.<br />
<br />
Viel zu oft wird die angebliche grüne Strategie von Unternehmen an die Verantwortlichen für Corporate Social Responsibility (CSR) übertragen. Mit dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht ist dann meistens der Sache Genüge getan. So klingen Formulierungen im Beschluss des Nationalen CSR-Forums vom April 2009, die als Empfehlung an die Bundesregierung gegangen sind, ganz nett, dürften aber in ihren Auswirkungen bescheiden bleiben:<br />
<br />
„Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen über gesetzliche Anforderungen hinaus. CSR steht für eine nachhaltige Unternehmensführung im Kerngeschäft, die in der Geschäftsstrategie des Unternehmens verankert ist.CSR ist freiwillig, aber nicht beliebig.<br />
<br />
Unternehmen nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr, indem sie insbesondere:<br />
<br />
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair behandeln, fördern und beteiligen<br />
<br />
- Mit natürlichen Ressourcen schonend und effizient umgehen,<br />
<br />
- Darauf achten, in der Wertschöpfungskette – in ihrem Einflussbereich – sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu produzieren,<br />
<br />
- Menschrechte und die ILO-Kernarbeitsnormen wahren und einen Beitrag leisten, sie international durchzusetzen,<br />
<br />
- einen positiven Beitrag für das Gemeinwesen leisten,<br />
<br />
- verstärkt in Bildung investieren,<br />
<br />
- kulturelle Vielfalt und Toleranz innerhalb des Betriebes fördern,<br />
<br />
- für eine fairen Wettbewerb eintreten,<br />
<br />
- Maßnahmen zur Korruptionsprävention fördern,<br />
<br />
- Transparenz hinsichtlich ihrer Unternehmensführung herstellen,<br />
<br />
- Verbraucherrechte und Verbraucherinteressen achten.<br />
<br />
Eine nachhaltige Entwicklung ist gerade angesichts von Wirtschafts- und Finanzkrisen eine gesamtgesellschaftliche  Aufgabe und stellt Anforderungen an das Verhalten aller gesellschaftlicher Gruppen. Vor diesem Hintergrund ist CSR als ein wesentlicher Beitrag der Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen zu verstehen. Die Unternehmen beziehen interne und externe Stakeholder in die strategische Ausrichtung ihrer vielfältigen CSR-Aktivitäten mit ein. Dies sind z.B. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Interessenvertretung, Nichtregierungsorganisa tionen, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie staatliche Institutionen.“<br />
<br />
Es ist bezeichnend, dass gesetzliche Regelungen zur CSR von der Wirtschaft massiv abgelehnt werden.<br />
<br />
Vielmehr muss sich eine ökologische und soziale Verantwortung muss sich aber auf allen Ebenen von Wirtschaftsunternehmen ausdrücken. Dazu zählt zuallererst die Schaffung von Transparenz. Die Zuliefererkette muss offengelegt und die Steuerehrlichkeit nach den tatsächlichen Steuerzahlungen in verschiedenen Ländern aufgeschlüsselt werden, ebenso, wie die Einhaltung der ILO-Konvention, der Internationalen Arbeitsorganisation und zwar auch über die Kernkonventionen hinaus. Zu klären ist, welchen realen Betrag das Unternehmen zur Armutsbekämpfung leistet und wie es mit Mindestlöhnen umgeht.<br />
<br />
Das zentrale Grundproblem bleibt aber nach wie vor außen vor und wird meistens als Tabubereich angesehen. Wirtschaftswachstum und Gewinnstreben verschlingen Ressourcen, belasten die Umwelt und führen regelmäßig zu weiterem Konsum. Es ist offensichtlich, dass hier ein immer weiter so nicht zukunftsfähig ist.<br />
<br />
Dies zeigt schon ein Blick auf das Wachstum der Weltbevölkerung und den Anspruch vieler Entwicklungsländer auf eine nachholende wirtschaftliche Entwicklung. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) wird sich in diesem Jahr intensiv mit der Frage Wirtschaftswachstum auseinandersetzen und Alternativen zum bisherigen alleinigen Maßstab Steigerung des Bruttosozialproduktes entwickeln.<br />
<br />
>>><br />
<br />
Werbung: Fördern Sie eine unabhängige Berichterstattung und Presse für Nachhaltigkeit auf Social Business Grundlagen. Werden auch Sie Abonnent der Glocalist Medien - Medien für Nachhaltigkeit > http://www.glocalist.com/abonnement/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Greenwashing – Stark im Kommen<br />
<br />
Artikel findet ihr unter folgendem Link: <br />
http://www.glocalist.com/news/kategorie/...im-kommen/<br />
<br />
Bonn (8.1.10): Für den dramatischen Klimawandel sind viele Unternehmen verantwortlich, die sich jetzt als grüne Vorreiter hinstellen. Von Helmut Röscheisen, Generalsekretär Deutscher Naturschutzring (DNR) - Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände<br />
<br />
Banken, die mit grünen Fonds werben, haben sich in den letzten Jahren als die Herren der Welt aufgespielt und mit ihrem Diktat zur möglichst kurzfristigen Steigerung der Gewinne die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht.<br />
<br />
Wenn jetzt Energiekonzerne wie RWE oder E.on so tun, als wollten sie die Welt vor einem Klimakollaps bewahren, gehen viele Umweltschützer an die Decke Bei den meisten können die Umwelt- und Naturschutzverbände nur sagen: Ausgerechnet die! Die Brandstifter haben Feuerwehruniformen angezogen, aber auch die Streichhölzer noch in den Taschen. Greenwashing ist noch lange kein Klimaschutz.“<br />
<br />
Statt Klimaschutz gehe es vielen Unternehmen häufig nur um neue lukrative Geschäftsfelder. Sie wollten an den ökologischen Märkten teilhaben, aber die alten Felder nicht räumen. Die großen Energiekonzerne würden gerne von den erneuerbaren Energien profitieren, machen aber gleichzeitig dicke Gewinne mit der Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. Damit wird aber die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien verhindert, weil sich Investitionen in erneuerbare Energien nicht mehr in vollem Umfange rechnen.<br />
<br />
Ähnliches gilt für die Autohersteller. Da steigt BMW aus dem Formel 1 Autorennen aus mit dem Hinweis, sich zukünftig stärker auf Nachhaltigkeit und neue Antriebe zu konzentrieren. Wenn der Konzern sein Engagement tatsächlich ernst meint, darf er aber in absehbarer Zeit keine Spritschlucker mehr herstellen. Mit einem BMW-Geländewagen zum Bio-Supermarkt zu fahren, ist ein Widerspruch in sich.<br />
<br />
Viel zu oft wird die angebliche grüne Strategie von Unternehmen an die Verantwortlichen für Corporate Social Responsibility (CSR) übertragen. Mit dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht ist dann meistens der Sache Genüge getan. So klingen Formulierungen im Beschluss des Nationalen CSR-Forums vom April 2009, die als Empfehlung an die Bundesregierung gegangen sind, ganz nett, dürften aber in ihren Auswirkungen bescheiden bleiben:<br />
<br />
„Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen über gesetzliche Anforderungen hinaus. CSR steht für eine nachhaltige Unternehmensführung im Kerngeschäft, die in der Geschäftsstrategie des Unternehmens verankert ist.CSR ist freiwillig, aber nicht beliebig.<br />
<br />
Unternehmen nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr, indem sie insbesondere:<br />
<br />
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair behandeln, fördern und beteiligen<br />
<br />
- Mit natürlichen Ressourcen schonend und effizient umgehen,<br />
<br />
- Darauf achten, in der Wertschöpfungskette – in ihrem Einflussbereich – sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu produzieren,<br />
<br />
- Menschrechte und die ILO-Kernarbeitsnormen wahren und einen Beitrag leisten, sie international durchzusetzen,<br />
<br />
- einen positiven Beitrag für das Gemeinwesen leisten,<br />
<br />
- verstärkt in Bildung investieren,<br />
<br />
- kulturelle Vielfalt und Toleranz innerhalb des Betriebes fördern,<br />
<br />
- für eine fairen Wettbewerb eintreten,<br />
<br />
- Maßnahmen zur Korruptionsprävention fördern,<br />
<br />
- Transparenz hinsichtlich ihrer Unternehmensführung herstellen,<br />
<br />
- Verbraucherrechte und Verbraucherinteressen achten.<br />
<br />
Eine nachhaltige Entwicklung ist gerade angesichts von Wirtschafts- und Finanzkrisen eine gesamtgesellschaftliche  Aufgabe und stellt Anforderungen an das Verhalten aller gesellschaftlicher Gruppen. Vor diesem Hintergrund ist CSR als ein wesentlicher Beitrag der Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Arbeitsplatz und Gemeinwesen zu verstehen. Die Unternehmen beziehen interne und externe Stakeholder in die strategische Ausrichtung ihrer vielfältigen CSR-Aktivitäten mit ein. Dies sind z.B. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Interessenvertretung, Nichtregierungsorganisa tionen, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie staatliche Institutionen.“<br />
<br />
Es ist bezeichnend, dass gesetzliche Regelungen zur CSR von der Wirtschaft massiv abgelehnt werden.<br />
<br />
Vielmehr muss sich eine ökologische und soziale Verantwortung muss sich aber auf allen Ebenen von Wirtschaftsunternehmen ausdrücken. Dazu zählt zuallererst die Schaffung von Transparenz. Die Zuliefererkette muss offengelegt und die Steuerehrlichkeit nach den tatsächlichen Steuerzahlungen in verschiedenen Ländern aufgeschlüsselt werden, ebenso, wie die Einhaltung der ILO-Konvention, der Internationalen Arbeitsorganisation und zwar auch über die Kernkonventionen hinaus. Zu klären ist, welchen realen Betrag das Unternehmen zur Armutsbekämpfung leistet und wie es mit Mindestlöhnen umgeht.<br />
<br />
Das zentrale Grundproblem bleibt aber nach wie vor außen vor und wird meistens als Tabubereich angesehen. Wirtschaftswachstum und Gewinnstreben verschlingen Ressourcen, belasten die Umwelt und führen regelmäßig zu weiterem Konsum. Es ist offensichtlich, dass hier ein immer weiter so nicht zukunftsfähig ist.<br />
<br />
Dies zeigt schon ein Blick auf das Wachstum der Weltbevölkerung und den Anspruch vieler Entwicklungsländer auf eine nachholende wirtschaftliche Entwicklung. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) wird sich in diesem Jahr intensiv mit der Frage Wirtschaftswachstum auseinandersetzen und Alternativen zum bisherigen alleinigen Maßstab Steigerung des Bruttosozialproduktes entwickeln.<br />
<br />
>>><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jahresrückblick 2009 - was kommt 2010?]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=422</link>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:21:53 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=422</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:NuoVisoProductions<br />
<br />
Zum Jahresbeginn 2010 haben wir den linken Buchautor Jürgen Elsässer gefragt, was uns in den nächsten 12 Monaten erwartet. Mit einem Rücklblick auf die Ereignisse im Jahr 2009 schildert der ehemlige "konkret" Redakteur, wie man versucht eine sich neu gebildete Bewegung mit rein humanistischen Zielen, immer wieder versucht in die rechte oder auch extrem linke Ecke zu schieben.<br />
<br />
Denn die Argumente für einen Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan oder gegen den Lissabonner Vertrag findet man auf beiden Seiten des politischen Spektrums. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Elsässer mit der Gründung einer "Volksinitiative" Anfang des Jahres 2009 bei all jenen Anklang findet, die es leid sind, von den Massenmedien belogen zu werden. Wie etwa über die wahren Hintergründe der Terroranschläge vom 11. September - oder auch dem jüngst vereitelten Terroranschlag des Unterhosenbombers Umar F. Abdulmutallab.<br />
<br />
Binnen weniger Tage proklamierten die Regierungen der westlichen Großmächte die Eröffnung einer neuen Kriegsfront und Eingriffe nicht nur in die Privat-, sondern sogar in die Intimsphäre ihrer Bürger, wie etwa mit der möglichen Einführung von Nacktscannern an Flughäfen.<br />
<br />
Als Begründung musste ein zum „Terrorakt aufgeblasener, wenn auch gemeingefährlicher Dummer-Jungen-Streich herhalten: Ein Heranwachsender hatte in einem Flugzeug eine Chemikalie angezündet, doch dieser Schuss ging in die Hose und der leichtsinnige Attentäter erlitt dabei schwere Verbrennungen. Inzwischen werden Details bekannt, dass der Nigerianer in Amsterdam ohne gültigen Pass an Bord des Flugzeuges kam, was unter normalen Umständen ausgeschlossen ist. Augenzeugen berichteten, wie er dennoch an Bord des Flugzeuges gelangte, um seinen zum Scheitern verurteilten Terroranschlag in die inszenierte Tat umzusetzen. Im späteren Verhör gab der gescheiterte Irrgänger nun zu, dass aus Jemen mit mindestens 20 weiteren Sprengstoffattentätern zu rechnen sei.<br />
<br />
Was für ein hervorragneder Grund in den kommenden Wochen und Monaten Hunderte, wenn nicht Tausende Zivilisten im Jemen und anderswo zu bombardieren, um den imperialen Machtanspruch einer sterbenden Supermacht USA noch eine Weileaufrecht zu erhalten.<br />
<br />
Jürgen Elsässer: Jahresrückblick 2009 - was kommt 2010 ?<br />
<br />
Quellen:<br />
http://juergenelsaesser.wordpress.com<br />
http://www.nuoviso.tv<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:NuoVisoProductions<br />
<br />
Zum Jahresbeginn 2010 haben wir den linken Buchautor Jürgen Elsässer gefragt, was uns in den nächsten 12 Monaten erwartet. Mit einem Rücklblick auf die Ereignisse im Jahr 2009 schildert der ehemlige "konkret" Redakteur, wie man versucht eine sich neu gebildete Bewegung mit rein humanistischen Zielen, immer wieder versucht in die rechte oder auch extrem linke Ecke zu schieben.<br />
<br />
Denn die Argumente für einen Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan oder gegen den Lissabonner Vertrag findet man auf beiden Seiten des politischen Spektrums. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Elsässer mit der Gründung einer "Volksinitiative" Anfang des Jahres 2009 bei all jenen Anklang findet, die es leid sind, von den Massenmedien belogen zu werden. Wie etwa über die wahren Hintergründe der Terroranschläge vom 11. September - oder auch dem jüngst vereitelten Terroranschlag des Unterhosenbombers Umar F. Abdulmutallab.<br />
<br />
Binnen weniger Tage proklamierten die Regierungen der westlichen Großmächte die Eröffnung einer neuen Kriegsfront und Eingriffe nicht nur in die Privat-, sondern sogar in die Intimsphäre ihrer Bürger, wie etwa mit der möglichen Einführung von Nacktscannern an Flughäfen.<br />
<br />
Als Begründung musste ein zum „Terrorakt aufgeblasener, wenn auch gemeingefährlicher Dummer-Jungen-Streich herhalten: Ein Heranwachsender hatte in einem Flugzeug eine Chemikalie angezündet, doch dieser Schuss ging in die Hose und der leichtsinnige Attentäter erlitt dabei schwere Verbrennungen. Inzwischen werden Details bekannt, dass der Nigerianer in Amsterdam ohne gültigen Pass an Bord des Flugzeuges kam, was unter normalen Umständen ausgeschlossen ist. Augenzeugen berichteten, wie er dennoch an Bord des Flugzeuges gelangte, um seinen zum Scheitern verurteilten Terroranschlag in die inszenierte Tat umzusetzen. Im späteren Verhör gab der gescheiterte Irrgänger nun zu, dass aus Jemen mit mindestens 20 weiteren Sprengstoffattentätern zu rechnen sei.<br />
<br />
Was für ein hervorragneder Grund in den kommenden Wochen und Monaten Hunderte, wenn nicht Tausende Zivilisten im Jemen und anderswo zu bombardieren, um den imperialen Machtanspruch einer sterbenden Supermacht USA noch eine Weileaufrecht zu erhalten.<br />
<br />
Jürgen Elsässer: Jahresrückblick 2009 - was kommt 2010 ?<br />
<br />
Quellen:<br />
http://juergenelsaesser.wordpress.com<br />
http://www.nuoviso.tv<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Proberäume in Halle]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=421</link>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:08:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=421</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen liebe Leute hier im Forum.<br />
<br />
Ich stelle die Frage mal ohne große Aussicht auf Erfolg.<br />
<br />
in den vergangenen 6 Jahren haben wir als Band 4 Proberäume durchlaufen.<br />
<br />
Aktuell sind wir in der Kunstwerkstatt/Deepartment. Nur ists ja allseits bekannt, dass die Kunstwerkstatt dieses Jahr dicht gemacht werden soll.<br />
<br />
Habt ihr vlt. Tipps, Ansprechpartner, etc. für uns?<br />
Das wär der Hammer!! Mir fällt nichts mehr ein.<br />
<br />
PS: Musicdrome kommt nicht in Frage. (Dürfte eh voll sein.) Die Jungs haben uns damals im überschwemmten Raum (Kot und Urin der Discobesucher - hmm lecker ...) stehen lassen ... <br />
<br />
Grüße, gerni<br />
<br />
http://myspace.com/unhandledexception]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen liebe Leute hier im Forum.<br />
<br />
Ich stelle die Frage mal ohne große Aussicht auf Erfolg.<br />
<br />
in den vergangenen 6 Jahren haben wir als Band 4 Proberäume durchlaufen.<br />
<br />
Aktuell sind wir in der Kunstwerkstatt/Deepartment. Nur ists ja allseits bekannt, dass die Kunstwerkstatt dieses Jahr dicht gemacht werden soll.<br />
<br />
Habt ihr vlt. Tipps, Ansprechpartner, etc. für uns?<br />
Das wär der Hammer!! Mir fällt nichts mehr ein.<br />
<br />
PS: Musicdrome kommt nicht in Frage. (Dürfte eh voll sein.) Die Jungs haben uns damals im überschwemmten Raum (Kot und Urin der Discobesucher - hmm lecker ...) stehen lassen ... <br />
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Grüße, gerni<br />
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http://myspace.com/unhandledexception]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Echolot]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=420</link>
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:33:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=420</guid>
			<description><![CDATA[Gern mehr von solchen Gästen! Klare Worte und keine Lust, den Fernseher damit konkurrieren zu lassen. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gern mehr von solchen Gästen! Klare Worte und keine Lust, den Fernseher damit konkurrieren zu lassen. Vielen Dank!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Radioerevan vom 9. Januar 2010]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=419</link>
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:05:06 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=419</guid>
			<description><![CDATA[Sehr feine Sendung! Grünlich schimmernde Frequenzfolgen kontrastieren weiß-braun-grau-kaltschmieriges Einerlei vor meinem Fenster. Danke dafür!<br />
<br />
jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr feine Sendung! Grünlich schimmernde Frequenzfolgen kontrastieren weiß-braun-grau-kaltschmieriges Einerlei vor meinem Fenster. Danke dafür!<br />
<br />
jan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Greenpeace Halle Treffen]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=418</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:58:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=418</guid>
			<description><![CDATA[Hola,<br />
<br />
Am 13.01.um 20Uhr trifft sich die Greenpeace Gruppe Halle im Konverenzraum des Reformhauses, um wichtige neue Ereignisse/Erkenntnisse auszutauschen/zubesprechen.<br />
<br />
Wir werden das Regionalbasisseminar, das wir veranstalten, auswerten, über unsere weiteren Schritte in Sachen Recyclingpapier debattieren und noch viel mehr (u.a.wann und wo Fischführer verteilt werden).<br />
<br />
Wer Lust hat sich für Umweltschutz und den Erhalt unserer Grundlagen einzusetzen und sich anschauen möchte wie wir arbeiten und was wir bereits für Pläne haben kann einfach vorbei kommen.<br />
Falls es bei dir am besagten Mittwoch nicht klappt kannst du einfach an einem anderen Mittwoch um 20Uhr ins Reformhaus (in den Konverenzraum) kommen oder falls noch Fragen offen sind oder ä., falls du Ideeen hast meld dich bei:<br />
greenpeacehalle@gmx.de <br />
<br />
Bis dahin!<br />
<br />
MfG - Jana]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hola,<br />
<br />
Am 13.01.um 20Uhr trifft sich die Greenpeace Gruppe Halle im Konverenzraum des Reformhauses, um wichtige neue Ereignisse/Erkenntnisse auszutauschen/zubesprechen.<br />
<br />
Wir werden das Regionalbasisseminar, das wir veranstalten, auswerten, über unsere weiteren Schritte in Sachen Recyclingpapier debattieren und noch viel mehr (u.a.wann und wo Fischführer verteilt werden).<br />
<br />
Wer Lust hat sich für Umweltschutz und den Erhalt unserer Grundlagen einzusetzen und sich anschauen möchte wie wir arbeiten und was wir bereits für Pläne haben kann einfach vorbei kommen.<br />
Falls es bei dir am besagten Mittwoch nicht klappt kannst du einfach an einem anderen Mittwoch um 20Uhr ins Reformhaus (in den Konverenzraum) kommen oder falls noch Fragen offen sind oder ä., falls du Ideeen hast meld dich bei:<br />
greenpeacehalle@gmx.de <br />
<br />
Bis dahin!<br />
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MfG - Jana]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Danke]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=417</link>
			<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 22:14:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=417</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute!<br />
<br />
Macht weiter so, bin zufällig hier gelandet vor ein paar Minuten... So zur Entspannung vor morgigem Flug zu meinen Freunden in Moskau...<br />
<br />
Passt prima,<br />
Halle ist cool, war da mal mit dem Ostermarsch Leipzig...<br />
<br />
Bis demnächst, bleibt chillig und lasst Euch nicht unterkriegen!<br />
Gunnar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute!<br />
<br />
Macht weiter so, bin zufällig hier gelandet vor ein paar Minuten... So zur Entspannung vor morgigem Flug zu meinen Freunden in Moskau...<br />
<br />
Passt prima,<br />
Halle ist cool, war da mal mit dem Ostermarsch Leipzig...<br />
<br />
Bis demnächst, bleibt chillig und lasst Euch nicht unterkriegen!<br />
Gunnar]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausschreibung dt.-pol.-ukr. Medienprojekt]]></title>
			<link>http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=416</link>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:51:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.radiocorax.de/showthread.php?tid=416</guid>
			<description><![CDATA[---weiterleitung---<br />
<br />
Für alle im Alter zwischen 17 und 21,<br />
die sich als Journalisten ausprobieren möchten,<br />
die sich für Geschichte und andere Kulturen interessieren,<br />
die Hintergründe der Ereignisse kennen und anderen darüber erzählen wollen ...<br />
<br />
DEUTSCH-POLNISCH-UKRAINISCHES JUGENDPROJEKT<br />
<br />
„Richtig berichtet? – Feindbilder kritisch hinterfragt“<br />
<br />
Jugendliche aus Deutschland, Polen und der Ukraine befassen sich mit der aktuellen Pressedebatte um das Vertriebenenzentrum vor ihrem historisch-politischen Hintergrund. Ihr analysiert ausgewählte Presseartikel zu diesem Thema, sucht darin nach Stereotypen, Vorurteilen und Feindbildern und hinterfragt diese kritisch mit Hilfe von Zeitzeugen, Experten, Originalquellen etc.<br />
<br />
Anschließend schreibt ihr die Beiträge neu, indem ihr euch auf eure Recherchen stützt und veröffentlicht sie in Form einer Zeitschrift.<br />
<br />
1. Treffen: 1. – 7. März 2010 in Masuren (Sorkwity bei Olsztyn)<br />
2. Treffen: 25. – 31. Juli 2010 in Berlin (am Müggelsee)<br />
<br />
Auf dem Plan stehen:<br />
- Workshop zum journalistischen Schreiben und zur redaktionellen Arbeit<br />
- Geschichts-Workshop mit dem Schwerpunkt Flucht und Vertreibung<br />
- Workshop zur interkulturellen Kommunikation<br />
- Besuch einer Zeitungsredaktion/eines Verlags und eines Archivs<br />
- Zeitzeugen- und Expertengespräche<br />
- Archivrecherchen<br />
- Arbeit und jede Menge Spaß im internationalen Team<br />
<br />
Die Unterkunft und Verpflegung werden komplett übernommen. Die Reisekosten werden nach Absprache voll oder anteilig zurückerstattet.<br />
<br />
Teilnahmegebühr: 25 Euro<br />
<br />
Interesse?<br />
<br />
Dann meldet euch bei uns! Wir freuen uns darauf!<br />
<br />
Kontakt:<br />
<br />
Zuzanna Krzysztofik, zuzanna-krzysztofik [at] djo.de, Tel.: 030-44677818<br />
djo-Deutsche Jugend in Europa, Kuglerstr. 5, 10439 Berlin<br />
<br />
Anmeldeschluss: 15. Januar 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[---weiterleitung---<br />
<br />
Für alle im Alter zwischen 17 und 21,<br />
die sich als Journalisten ausprobieren möchten,<br />
die sich für Geschichte und andere Kulturen interessieren,<br />
die Hintergründe der Ereignisse kennen und anderen darüber erzählen wollen ...<br />
<br />
DEUTSCH-POLNISCH-UKRAINISCHES JUGENDPROJEKT<br />
<br />
„Richtig berichtet? – Feindbilder kritisch hinterfragt“<br />
<br />
Jugendliche aus Deutschland, Polen und der Ukraine befassen sich mit der aktuellen Pressedebatte um das Vertriebenenzentrum vor ihrem historisch-politischen Hintergrund. Ihr analysiert ausgewählte Presseartikel zu diesem Thema, sucht darin nach Stereotypen, Vorurteilen und Feindbildern und hinterfragt diese kritisch mit Hilfe von Zeitzeugen, Experten, Originalquellen etc.<br />
<br />
Anschließend schreibt ihr die Beiträge neu, indem ihr euch auf eure Recherchen stützt und veröffentlicht sie in Form einer Zeitschrift.<br />
<br />
1. Treffen: 1. – 7. März 2010 in Masuren (Sorkwity bei Olsztyn)<br />
2. Treffen: 25. – 31. Juli 2010 in Berlin (am Müggelsee)<br />
<br />
Auf dem Plan stehen:<br />
- Workshop zum journalistischen Schreiben und zur redaktionellen Arbeit<br />
- Geschichts-Workshop mit dem Schwerpunkt Flucht und Vertreibung<br />
- Workshop zur interkulturellen Kommunikation<br />
- Besuch einer Zeitungsredaktion/eines Verlags und eines Archivs<br />
- Zeitzeugen- und Expertengespräche<br />
- Archivrecherchen<br />
- Arbeit und jede Menge Spaß im internationalen Team<br />
<br />
Die Unterkunft und Verpflegung werden komplett übernommen. Die Reisekosten werden nach Absprache voll oder anteilig zurückerstattet.<br />
<br />
Teilnahmegebühr: 25 Euro<br />
<br />
Interesse?<br />
<br />
Dann meldet euch bei uns! Wir freuen uns darauf!<br />
<br />
Kontakt:<br />
<br />
Zuzanna Krzysztofik, zuzanna-krzysztofik [at] djo.de, Tel.: 030-44677818<br />
djo-Deutsche Jugend in Europa, Kuglerstr. 5, 10439 Berlin<br />
<br />
Anmeldeschluss: 15. Januar 2010]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>